Wohnmobil Abgasskandal: Wie ist der aktuelle Stand?

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Das Landgericht Meiningen hat ein erstes Urteil gefällt

Viele Menschen, die sich in den vergangenen Jahren ein Wohnmobil gekauft haben, versprachen sich von diesem Kauf eigentlich mehr Erholung und entspannte Urlaube. Stattdessen verfolgen etliche Eigentümer, der vom Abgasskandal betroffenen Modelle, inzwischen die neusten Nachrichten, um aktuelle Entwicklungen nicht zu verpassen. Dazu gehört auch die Entscheidung des Landgerichts Meiningen. Das Gericht sah den Vorwurf der „sittenwidrigen Schädigung“ als erwiesen an. Dem angeklagten Automobilkonzern Fiat sei es nicht gelungen zu belegen, dass in den betreffenden Fahrzeugen und Motoren keine illegalen Abschalteinrichtungen vorhanden waren. Das Urteil bezieht sich auf Wohnmobil Nexxo T 660. Gutachten belegten, dass die Motoren nach 22 Minuten Laufzeit eine deutliche Erhöhung der Stickoxid-Grenzwerte aufzeigten. Der 20 Minuten andauernde Abgastest wurde somit ganz bewusst ausgetrickst. Das Urteil verpflichtet Fiat für diese bewussten Manipulationen einen entsprechenden Schadensersatz zu erbringen.

Urteile benötigen eine aktive Beteiligung der betroffenen Eigentümer

Damit in Deutschland Gerichte ein Urteil fällen können, besteht der erste Schritt darin, Taten zur Anzeige zu bringen. Feststeht, dass die Käufer der betroffenen Wohnmobile unwissentlich in diese Falle gelockt wurden. Es ist kaum anzunehmen, dass die Käufer die gleiche Entscheidung in dem Wissen getroffen hätten ein Fahrzeug zu erwerben, welches nicht den geltenden gesetzlichen Richtlinien entspricht. Das erfüllt die Tatbestände einer bewussten Täuschung der Verbrauch ebenso wie die Vermutung, dass ein Betrug bewusst in Kauf genommen wurde. Diese Taten anzuzeigen ist ein wichtiger Schritt, um den Automobilkonzernen aufzuzeigen, dass die Verbraucher sich diese Machenschaften nicht mehr länger bieten lassen. Ein Urteil führt zudem dazu, dass schwarz auf weiß geklärt ist, wer für die anfallenden Nachrüstungen sowie den Wertverlust die Verantwortung übernehmen muss.

Verpassen Sie durch die Verjährung nicht Ihr Recht auf Entschädigung

Ansprüche auf Schadensersatz lassen sich in Deutschland nicht unbegrenzt geltend machen. Ist der Anspruch verjährt, wird eine Klage durch die Gerichte nicht mehr verhandelt. Es ist daher sehr wichtig, nicht zu lange abzuwarten, sondern schnell die ersten Schritte zu ergreifen. Anzeigen oder die Beteiligung an Sammelklagen sind Ihr gutes Recht und schützen Sie davor, selbst für die Manipulationen der Hersteller finanziell in die Bresche springen zu müssen. Lassen Sie sich daher von uns beraten, um über Ihre Rechte umfassend informiert zu sein.

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“Die Enttäuschung war groß, als uns gedroht wurde, unser geliebtes Wohnmobil würde vielleicht stillgelegt werden. Dank Verbraucherrecht24 konnten wir dies abwehren und sogar noch einen Schadensersatz erstreiten.”Wolfgang L.

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